Prof. Dr. Kerstin von der Decken (vormals Odendahl)

Prof. Dr. Kerstin Odendahl

Vorlesungen und Seminare

Vorlesung: International Dispute Settlement

Dozentin:

Prof. Dr. Kerstin von der Decken (vormals Odendahl)

 

Angaben:

Vorlesung, 2 SWS
Für Hörer*innen aller Fakultäten, Unterrichtssprache: Englisch
Zeit und Ort: Mo, 10:15 - 11:45 Uhr; CAP2, Hörsaal K;
vom 30.10.2017 bis zum 12.2.2018

1. Prüfungstermin (Klausur am Ende der Vorlesungszeit eines Semesters): 12.2.2018, 10:00 - 12:00 Uhr
2. Prüfungstermin (Klausur zu Beginn der Vorlesungszeit des Folgesemesters): 27.3.2018, 10:00 - 12:00 Uhr

 

Studienfächer / Studienrichtungen:

JUR-StEx 5

 

Voraussetzungen / Organisatorisches:

Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Studierende der Rechtswissenschaft im Schwerpunktbereich 6 (Völker- und Europarecht) sowie an Studierende des Masterstudiengangs „Internationale Politik und Internationales Recht“ (IPIR) in deren 3. Semester. Für Studierende des Schwerpunktbereiches 6 ist die Vorlesung ein Pflichtfach, für IPIR-Studierende ist sie ein Wahlpflichtfach. Studierende der Rechtswissenschaft aus weiteren Schwerpunktbereichen sowie Studierende anderer Fächer, die bereit sind, sich in das Thema einzuarbeiten, sind ebenfalls willkommen. Völkerrechtliche Grundkenntnisse sind wünschenswert, werden aber nicht als gegeben vorausgesetzt, da die Vorlesung „International Dispute Settlement“ für die Jura-Studierenden parallel zur Grundlagenvorlesung „Völkerrecht I“ läuft. In diesem Sinne wird auf eine Abstimmung mit dem Inhalt der Vorlesung „Völkerrecht I“ geachtet. Studierenden anderer Fächer als Jura oder „Internationale Politik und Internationales Recht“ wird geraten, die Vorlesung „Völkerrecht I“ parallel zu besuchen, um der Veranstaltung folgen zu können. Die Veranstaltung und die Prüfung finden in englischer Sprache statt.
Sprechstunde: Nach Vereinbarung mit dem Sekretariat (swagner@wsi.uni-kiel.de)
The lecture is primarily directed to law students participating in the Schwerpunktbereich 6 (Völker- und Europarecht) as well as to students enrolled in the master programme “Internationale Politik und Internationales Recht” (IPIR). For law students participating in the Schwerpunktbereich 6 the lecture is a mandatory course, for IPIR-students it is an elective course. Law students participating in another Schwerpunktbereich and students from other faculties who are willing to familiarize themselves with the subject are also welcome to attend the lecture. Basic knowledge of public international law is desirable but not a prerequisite, given that this course is offered parallel to the survey course of ”Public International Law I”. To this end, the course will be held in co-ordination with the content of “Public International Law I”. Students who are not enrolled in one of the aforementioned courses of study are advised to attend the survey course “Public International Law I” parallel to this lecture. The lecture will be held in English, as will the exams.

 

Inhalt:

Im Fokus der Veranstaltung stehen die verschiedenen Mechanismen zur friedlichen Beilegung von Streitigkeiten zwischen Staaten. Zwei große Gruppen von Mechanismen stehen dabei zur Verfügung: die diplomatischen oder politischen Streitbeilegungsmechanismen (Notifikation, Konsultation, Verhandlung¸ Gute Dienste, Vermittlung, Untersuchung, Schlichtung) und die rechtlichen Streitbeilegungsmechanismen (Schiedsgerichtsbarkeit, Internationaler Gerichtshof, andere internationale Gerichte sowie internationale gerichtsähnliche Instanzen). Abschließend wird auf die neuartigen Streitbeilegungsmechanismen zwischen Staaten und Individuen im Bereich der Menschenrechte und des Investitionsschutzes eingegangen. Die Veranstaltung kombiniert Wissensvermittlung mit der Analyse von zahlreichen Praxisbeispielen.
The focus of the lecture is on the various mechanisms of peaceful settlement of disputes between states. There are two broad categories of mechanisms available: diplomatic or political mechanisms for the settlement of disputes (notification, consultation, negotiation, good offices, mediation, inquiry, conciliation) or judicial mechanisms (arbitration, International Court of Justice, other international courts as well as international legal fora). Finally, the new mechanisms of dispute settlement between states and individuals in the areas of human rights law and of international investment law will be scrutinized. The lecture connects the transfer of knowledge with analyzing several practical examples.

 

Empfohlene Literatur:

Hinweise zur Literatur werden auf der OLAT Plattform veröffentlicht An index of relevant literature will be published online on the OLAT e-Learning platform.

 

Zusätzliche Informationen:

Erwartete Teilnehmerzahl: 30

 

Vorlesung: Internationale Menschenrechte

Dozentin:

Prof. Dr. Kerstin von der Decken (vormals Odendahl)

 

Angaben:

Vorlesung, 2 SWS, benoteter Schein, ECTS-Studium
Für Hörer*innen aller Fakultäten
Zeit und Ort: Di, 10:15 - 11:45 Uhr; OS40, R.13;
vom 24.10.2017 bis zum 13.2.2018

1. Prüfungstermin (Klausur am Ende der Vorlesungszeit eines Semesters): 13.2.2018, 10:00 - 12:00 Uhr
2. Prüfungstermin (Klausur zu Beginn der Vorlesungszeit des Folgesemesters): 27.3.2018, 10:00 - 12:00 Uhr

 

Studienfächer / Studienrichtungen:

JUR-StEx 5

 

Voraussetzungen / Organisatorisches:

Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Studierende der Rechtswissenschaft im Schwerpunktbereich 6 (Völker- und Europarecht) sowie an Studierende des Masterstudiengangs „Internationale Politik und Internationales Recht“ (IPIR) in deren 3. Semester. Für Studierende des Schwerpunktbereiches 6 ist die Vorlesung ein Pflichtfach, für IPIR-Studierende ist sie ein Wahlpflichtfach. Studierende der Rechtswissenschaft aus weiteren Schwerpunktbereichen sowie Studierende anderer Fächer, die bereit sind, sich in das Thema einzuarbeiten, sind ebenfalls willkommen. Völkerrechtliche Grundkenntnisse sind wünschenswert, werden aber nicht als gegeben vorausgesetzt, da die Vorlesung „Internationaler Menschenrechtsschutz“ für die Jura-Studierenden parallel zur Grundlagenvorlesung „Völkerrecht I“ läuft. In diesem Sinne wird auf eine Abstimmung mit dem Inhalt der Vorlesung „Völkerrecht I“ geachtet. Studierenden anderer Fächer als Jura oder „Internationale Politik und Internationales Recht“ wird geraten, die Vorlesung „Völkerrecht I“ parallel zu besuchen, um der Veranstaltung folgen zu können.

 

Inhalt:

Die Vorlesung bietet einen Überblick über den internationalen Menschenrechtsschutz. Seit der Proklamation der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 sind zahlreiche universelle und regionale Menschenrechtsverträge entstanden, die einen wesentlichen Einfluss auf das politische Handeln der Staaten und der internationalen Gemeinschaft haben. Nach einem historischen Rückblick werden Instrumente des Menschenrechtsschutzes auf universeller und regionaler Ebene sowie Verfahren und Mechanismen zur Durchsetzung der Menschenrechte behandelt. Sowohl der Inhalt als auch die Durchsetzung der Menschenrechte stehen im Fokus der Veranstaltung.
Sprechstunde: Nach Vereinbarung mit dem Sekretariat (swagner@wsi.uni-kiel.de)

 

Empfohlene Literatur:

Hinweise zur Literatur werden auf der OLAT-Plattform veröffentlicht.

 

Zusätzliche Informationen:

Erwartete Teilnehmerzahl: 50