Delbrück-Preis-Ausschreibung

1. Jost-Delbrück-Preis für Friedenssicherungs- und Konfliktvölkerrecht

 

In Erinnerung an seinen langjährigen früheren Direktor verleiht das Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel seit 2020 alle zwei Jahre den Jost-Delbrück-Preis. Als Nachwuchspreis zeichnet er herausragende Dissertationen auf dem Gebiet des Friedenssicherungs- und Konfliktvölkerrechts aus, die an Universitäten oder Forschungseinrichtungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz entstanden sind.
Der Preis ist mit 1.000 € dotiert und würdigt Arbeiten, die sich durch hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität auszeichnen und einen wichtigen Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs im Bereich des Friedenssicherungs- und Konfliktvölkerrechts leisten. Die Arbeiten können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.

Vorschlagsberechtigt sind Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht (DGIR). Die Auswahl erfolgt durch eine Jury unter Einschluss der Leitung des Walther-Schücking-Instituts. Die Verleihung des 1. Jost-Delbrück-Preises (rückwirkend für das Jahr 2020) findet im Rahmen einer akademischen Gedenkfeier für Jost Delbrück (1935-2020) am 19. November 2021 in Kiel statt.
Für den Jost-Delbrück-Preis 2020 wurden Arbeiten berücksichtigt, die 2019 oder 2020 erschienen bzw. zur Publikation angenommen worden sind.

 

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