German Yearbook of International Law

Das German Yearbook of International Law (ehemals "Jahrbuch für Internationales Recht") ist ein renommiertes Forum für innovative wissenschaftliche Arbeit im Völkerrecht und leistet einen wesentlichen Beitrag zur fortwährenden Entwicklung des Völkerrechts.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt können hier ihre Forschungsarbeiten vorstellen und Aufsätze zu aktuellen und grundlegenden Fragen des internationalen Rechts veröffentlichen. In der "Focus Section" wird ferner ein ausgewähltes Themen von internationalen Experten auf diesem Gebiet aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Besonderen Wert legt das Yearbook auf die Darstellung und Kommentierung der deutschen Völkerrechtspraxis sowie Entscheidungen deutscher und internationaler Gerichte zu Sachverhalten, die einen Bezug zu Deutschland aufweisen.

Das Yearbook wird seit seiner Begründung 1948 durch die damaligen Institutsdirektoren Rudolf Laun und Hermann von Mangoldt am Walther-Schücking-Institut herausgegeben. Seit 1976 publiziert das Jahrbuch in Englisch um eine größtmögliche Leserschaft zu erreichen und einen Dialog zwischen der deutschsprachigen und internationalen Forschergemeinschaft zu ermöglichen. Um zu gewährleisten, dass das Yearbook höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügt, werden die Beiträge von zwei externen Experten im sog. "Peer Review"-Verfahren begutachtet.

Beiträge zu aktuellen völker- und europarechtlichen Themen können von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt eingereicht werden. Genauere Informationen zur Einsendung von Beiträgen sowie dem Yearbook selbst, findet sie auf dessen Homepage [engl.].

Mehr Informationen zu den einzelnen Bänden finden Sie nachfolgend sowie auf der Homepage von Duncker & Humblot, wo die Bände auch bestellt werden können.

Diese Seite ist zur Zeit in Bearbeitung.

German Yearbook of International Law: Vol. 59 (2016)

Vol. 59′s Forum Section will evaluate the Paris Climate Agreement. In its Focus Section, several “frozen conflicts” and their interaction with public international law are presented. The General Articles Section will deal with the foundations of customary international law, ambiguity in law, the international crime of genocide, Certain Iranian Assets, EU Trade Agreements, and other subjects.

The volume is currently being published.

German Yearbook of International Law: Vol. 58 (2015)

Vol. 58 opens, in the Forum section, with an exploration of the “weakness” of international law in the face of the Ukraine conflict. The Section then goes on to document the results of a conference organised by the German Federal Foreign Office in co-operation with the University of Potsdam on “International Law, Cyber Space and the Concept of Due Diligence” and looks i.a. at possible lessons to be learnt from the Environmental Law context and potential legal frameworks and regulatory models for Cyberspace.

The General Articles take up diverse issues such as inter-State cooperation in witness protection, the divergence of post-award remedies in ICSID and non-ICSID, the Palestinian right to exploit the Dead Sea coastline for tourism, the General Comments of the UN Human Rights Committee, the relationship between international law and negotiated or adjudicated maritime boundaries and issues of State succession and colonisation as a formal problem of international law.[more]