Übung: Verfassen rechtswissenschaftlicher Texte (polw-jur-IPIR-MP.1 und LLM)

 

Dozentin

Sarah Imani

 

Angaben

Seminar, 2 SWS
Zeit und Ort: jede 2. Woche Fr 12:00 - 16:00, WSP7, R.311
ab 20.4.2018

 

Voraussetzungen/ Organisatorisches

Diese Veranstaltung versteht sich als eine Weiterführung der Vorlesung „Einführung in das juristische Denken“ aus dem WiSe 2017/2018. Sie kann aber auch ohne vorherige Teilnahme besucht werden.
Er richtet sich vor allem an IPIR-Studierende, kann aber auch von Studierenden der Rechtswissenschaften, die sich auf eine Schwerpunktarbeit im Bereich Völker- und Europarecht vorbereiten wollen, besucht werden.
Der Kurs findet alle zwei Wochen, dann aber 4-6-stündig (abhängig von Teilnehmendenzahl) statt.
SWS 2, IPIR Studierende und Schwerpunktstudierende Völker- und Europarecht, Teilnahmeschein

 

Inhalt

Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Teilnehmenden Arbeits-, Recherche und Schreibtechniken beizubringen, die eine juristische Themenarbeit von anderen Arbeiten unterscheidet. Die juristische Methodenlehre wird hier in angewandter Form wiederholt, vertieft und mit Blick auf die von den Studierenden anzufertigende Masterarbeit geübt und verbessert. Daher liegt dieser Veranstaltung auch mehr ein Workshop-gedanke zugrunde. Es wird von den Teilnehmenden verlangt, eine juristische Themenarbeit schrittweise zu entwickeln. Dazu wird am Anfang der Veranstaltung eine für alle gleiche Aufgabenstellung herausgeben, die etwas unterhalb des Schwierigkeitsgrades und Umfangs einer Masterarbeit/ Schwerpunktarbeit liegt (ca. 20 Seiten). Im Laufe der Veranstaltung soll dann die Arbeit entwickelt werden. Dazu wird von den Teilnehmenden verlangt, dass sie bis zur jeweiligen darauffolgenden Sitzung immer einen Abschnitt der Arbeit fertigstellen und dann auch vor der Gruppe vorstellen (siehe (vorläufiger) Syllabus bei OLAT). Daneben erhalten sie von der Dozentin individualisiert Feed-back auf die Arbeit. Ganz am Ende wird den Studierenden noch einmal 2 Wochen Zeit gegeben, die vollständige Arbeit abzurunden und einzureichen. Idee dabei ist es, dass keine verbindlichen Noten, sondern eine erste Einschätzung gegeben sowie Verbesserungsmöglichkeiten geboten werden, damit die tatsächliche MA-Abschlussarbeit oder Schwerpunktarbeit dann zufriedenstellend gelingen kann. Der Erfolg des Kurses hängt also maßgeblich von dem Input der Teilnehmenden ab.