V. Weiterführende Lektüre, Autor und Fußnoten

Weiterführende Lektüre: Ursula Heinz, 100 Jahre Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht, in: Jost Delbrück u.a. (Hrsg.), Aus Kiel in die Welt. Kiel’s Contribution to International Law. Festschrift zum 100-jährigen Bestehen des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht, 2014, S. 13-38; Andreas von Arnauld (Hrsg.), Völkerrecht in Kiel, 2015 (in Vorbereitung).

Andreas von Arnauld  geboren 1970 in Hamburg. Habilitation 2005 an der Freien Universität Berlin. 2007 bis 2012 Professor für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht in Hamburg (Helmut-Schmidt-Universität) und in Münster. Seit 2013 Ko-Direktor des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Forschungsschwerpunkte: Friedenssicherungs- und Konfliktrecht; Menschenrechte; deutsches, europäisches und vergleichendes Verfassungsrecht; Grundlagen des Rechts; Recht und Literatur.

Fußnoten
[1] Jürgen Osterhammel, Die Verwandlung der Welt: Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts, München 2009, S. 1010 ff.

[2] Selke Harten-Strehk, „Die Grundlage alles musikalischen Lebens einer Stadt“. 100 Jahre und mehr: Musikfreunde Kiel, S. 1, unter: http://www.musikfreunde-kiel.de/fileadmin/user_upload/PDF/geschichte_musikfreundekiel.pdf.

[3] Programmatisch Theodor Niemeyer, Aufgaben künftiger Völkerrechtswissenschaft, München & Leipzig 1917, Zitate auf S. 9 und 11.

[4] Theodor Niemeyer, Einführung in das Völkerrechtsarchiv und die Bücherei nebst Bericht über Aufgaben und Entwickelung des Instituts, Kiel 1919, S. 8.

[5] Theodor Niemeyer, Belgien und seine Neutralisierung, München & Leipzig 1917.

[6] Theodor Niemeyer, Aus dem Institut für Internationales Recht. Was wir mit dem Völkerrecht während des Krieges anfangen, in: Gruß der Universität Kiel an ihre Kommilitonen im Felde, Kiel 1916, S. 101 (104).

[7] Akten des Instituts für Internationales Recht, Akte A2V, S. 2.

[8] Vom Titel her problematischer wirkt einzig die von Schoenborn betreute Arbeit von Andreas Hilger zum „Verhältnis von Staat und Partei in der Gemeindeverfassung Deutschlands, Sowjetrußlands und Italiens“ (1936). Ob die Promotion am Institut erfolgte, ließ sich nicht ermitteln. Zumindest die veröffentlichte Fassung (Verwaltungsarchiv 42 [1937], 41-80) hat weitgehend referierenden Charakter und geht praktisch nicht auf das deutsche Recht ein. Wenn mehrfach von der „Überwindung“ der „liberalistischen“ Vorstellungen gesprochen wird, könnte dies auch Ausdruck einer verbreiteten konservativen Sicht auf die Weimarer Republik sein.

[9] Hierzu eingehend und differenziert Christina Wiener, Kieler Fakultät und „Kieler Schule“. Die Rechtslehrer an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät zu Kiel in der Zeit des Nationalsozialismus und ihre Entnazifizierung, Baden-Baden 2013.

[10] Hanns Löhr, Rektoratsrede 1941, Kieler Blätter 1941, S. 138.

[11] Hermann von Mangoldt, Rassenrecht und Judentum, Württembergische Verwaltungszeitschrift 1939, S. 49 ff.

[12] Jost Delbrück, In memoriam Eberhard Menzel, in: Christiana Albertina, Band 11, 1979, S. 194.

[13] Carl Friedrich von Weizsäcker, Bedingungen des Friedens. Rede zur Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels, 1963.

[14] Verzeichnis der Vorlesungen an der Königlichen Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Sommerhalbjahr 1912, S. 8.