Torben Herber und Jens Kaiser werden für die "Jessup" Ausrichtung in Kiel ausgezeichnet

10.04.2018

Die beiden German National Administrators Torben Herber und Jens Kaiser wurden während der International Rounds der Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition in Washington, D.C. mit dem Steven Schneebaum Award ausgezeichnet. Den Steven Schneebaum Award erhalten National Administrators, die herausragende National Rounds organisiert haben.

Torben Herber und Jens Kaiser haben die Jessup German National Rounds vom 28.02. bis zum 03.03.2018 in Kiel organisiert und im Namen des Walther-Schücking-Instituts ausgerichtet. Insgesamt haben 19 Teams von deutschen Universitäten mit über 140 Teilnehmer*innen, 35 Persönlichkeiten des Völkerrechts als Richter*innen und 25 Helfer*innen am "Jessup" in Kiel  teilgenommen. Weitere Informationen über die German National Rounds in Kiel gibt es hier: http://www.jessup.uni-kiel.de/de

VölkerrechtlicheTagesthemen starten wieder!

12.04.2018

Ab dem 18.4. finden wieder im zweiwöchentlichen Rhythmus die völkerrechtlichen Tagesthemen am Institut statt. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Näheres und Ablaufplan unter: http://www.wsi.uni-kiel.de/de/aktuelles/veranstaltungen/tagesthemen . Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nele Matz-Lück ist seit 01.02.2018 Mitglied des Landesverfassungsgerichts Schleswig-Holstein

26.03.2018

Die Scheine der Klausur "Allgemeine Staatslehre" von Frau Prof. Matz-Lück können ab sofort in Raum 3.40 (Montag-Donnerstag 9.00-12.00 Uhr) abgeholt werden.

25.03.2018

Prof. Dr. Nele Matz-Lück Schiedsrichterin für Streitigkeiten über Umweltschutzprotokoll zum Antarktisvertrag

16.11.2017

Prof. Dr. Nele Matz-Lück wurde auf Vorschlag der Bundesregierung mit Wirkung zum 11. Oktober 2017 auf die Liste der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter für Streitigkeiten bezüglich des Umweltschutzprotokolls zum Antarktisvertrag aufgenommen.

Kieler Jessup Team belegt beim nationalen Vorausscheid den 6. Platz in der Gesamtwertung der Schriftsätze

17.04.2018

Vom 28. Februar bis 3. März 2018 fand in Kiel der nationale Vorausscheid des Philip C. Jessup International Law Moot Court statt. Bereits in der Vorrunde im Landeshaus traf das Kieler Team in spannenden Matches u.a. auf die beiden späteren Finalisten Ludwig-Maximilians-Universität München (National Champion) und Hertie School of Governance.

So wurde trotz großartiger Leistung der Kieler Studierenden das Viertelfinale nicht erreicht, in der Gesamtwertung der Schriftsätze belegte das Kieler Team aber einen sehr guten 6. Platz, den es sich zusammen mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg teilt.

Der Philip C. Jessup International Law Moot Court ist der größte und älteste Moot Court im Bereich des Völkerrechts. Bei dem Wettbewerb geht es um eine fiktive Streitigkeit zweier Staaten vor dem Internationalen Gerichtshof, bei dem die Studierenden sowohl die Kläger- als auch Beklagtenseite vertreten. Der diesjährige Sachverhalt behandelte u.a. Themen rund um die Nichtigkeit internationaler Schiedssprüche, die Nutzung von Unterwasserdrohnen, nukleare Abrüstung und das Seekriegsrecht. In persönlicher Hinsicht war die Teilnahme für die Kieler Studierenden ein enormer Gewinn, da sie gelernt haben, sich über Monate in einen komplexen Sachverhalt einzuarbeiten und sowohl schriftlich als auch mündlich in englischer Sprache vor einer international besetzten Richterbank für eine Partei zu argumentieren.

„Der Jessup“ genießt in Kiel eine langjährige Tradition, und das Walther-Schücking-Institut freut sich sehr, wenn der Wettbewerb durch die diesjährige Ausrichtung des nationalen Vorausscheids bei den Kieler Studierenden neue Aufmerksamkeit erlangt. Bewerbungen für das Kieler Jessup Team 2019 werden ab sofort entgegengenommen, Weitere Infos hierzu finden sich unter: https://www.wsi.uni-kiel.de/de/moot-court/infos-fragen-etc


 

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Auf dem Foto v.l.n.r.: Armine Usojan (Student Coach), Felix Telschow (Head Coach), Nathalie Zavazava (Student Coach) und die Teammitglieder Clemens Dorsel, Lea Paustian, Tom Wittke, Berit Jens und Anna Barckhausen; es fehlt: David Schenk (Student Coach).